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Jens Spahns Impf-LÜGE - das Geschäft mit der Angst

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10 Jahre ist es jetzt her, dass die deutschen Landesregierungen beim Pharmakonzern Glaxosmithkline 50 Millionen Impfdosen mit unseren Steuergeldern gegen die Schweinegrippe bestellt haben. Dies resultierte aus einer Hysterie heraus, die vonseiten der Politik mithilfe der Medien inszeniert wurde. Es wurde damals das Angstgespenst aufgebaut, dass Deutschland kurz vor einer Schweinegrippen-Pandemie stehe. Geplant war eine flächendeckende Zwangsimpfung aller Bundesbürger, die aber in letzter Sekunde doch noch in eine freiwillige Impfung abgemildert wurde. Großer Nutznießer und Gewinner war Glaxosmithkline. Denn das britische Unternehmen erzielte dadurch einem enormen Umsatz. Großer Verlierer war der deutsche Steuerzahler, denn aufgrund fehlender Nachfrage in der Bevölkerung nach dem Impfstoff. Im Jahr 2011 mussten schließlich rund 16 Millionen Impfdosen und damit 130 Millionen Euro verbrannt werden, da das Verfallsdatum abgelaufen war.
Jetzt ist es wieder soweit und ein neues Konjunkturprogramm für die Pharmaindustrie muss her. Bilderberger und Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklärte sich bereit den Kampf gegen ein in Vergessenheit geratenen Erreger aufzunehmen. Die Rede ist von den Masern. Er sagte wörtlich: „Ich will die Masern ausrotten“. Nach BSE, Vogelgrippe und Schweinegrippe sind es diesmal die Masern, die es zu bekämpfen gilt.
Was Spahn uns aber nicht verrät ist, dass laut Wikipedia „der Großteil der auf der Welt auftretenden Masern-Krankheitsfälle den afrikanischen Kontinent betrifft.“
Seine Partei CDU wirbt im aktuellen EU-Wahlkampf ganz ungeniert auf ihren Wahlplakaten: „offene Grenzen nach Innen und sichere Grenzen nach Außen“. Mit anderen Worten: Millionen von Afrikanern können ungebremst nach Deutschland einwandern und liefern Spahn damit den Grund seinen Impfzwang zu legitimieren.
Er droht sogar mit Geldstrafen von bis zu 2500 Euro und einem Ausschluss vom Kita-Besuch, sollte man sich seinem Impfzwang nicht beugen.
Außerdem verschweigt er die immer häufiger auftretenden Impfschäden. Mehr noch, auf der Seite www.impfkritik.de ist von über 350 Todesfälle die Rede, die allein im Zeitraum von 2001 bis 2014 nach Impfungen aufgetreten sind.
Zum Nachdenken sollte uns folgendes Zitat des Erfinders der kommerziellen Impfung, Edward Jenner, bringen:
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe.“