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"Sind Sie Putin?" – "Ja." – Putin besucht Opfer der Überschwemmungen in Sibirien

vor 1 Monat
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Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte am Freitag die überschwemmte südostsibirische Stadt Tulun und traf sich mit Opfern der Flutkatastrophe. In einem provisorischen Unterbringungszentrum traf der russische Staatschef unter anderem auch auf den sechsjährigen Matwej Safronow, dessen Familienhaus durch die Überschwemmungen zerstört wurde.

Der Junge erzählte Putin, dass er am 1. September in einen Kindergarten gehen werde, der derzeit renoviert wird, nachdem die schweren Überschwemmungen das Gebäude beschädigt haben.

Der Präsident versprach dem kleinen Matwej, bald wieder nach Tulun zu kommen, um den Wiederaufbau der Stadt im Auge zu behalten, und riet dem Jungen auch, nicht zu viele Süßigkeiten zu essen.

Bei den Sturzfluten, die Ende Juni die Region Irkutsk heimsuchten, starben mindestens 25 Menschen, während neun weitere vermisst werden.

Nach Angaben des russischen Ministeriums für Notfallsituationen (EMERCOM) sind zurzeit noch mehr als 40 Häuser in der Stadt Tulun überflutet.

Tulun in Sibirien mit 44.000 Einwohnern ist der am stärksten von der großen Flut betroffene Ort. Aber nicht der einzige: Mehr als 103 Ortschaften im Gebiet Irkutsk und mehr als 10.000 Häuser standen unter Wasser oder wurden vom Wasser mitgerissen.

Die Behörden in Sibirien verhängten in der betroffenen Region den Ausnahmezustand. Das russische Fernsehen zeigte, wie der Zivilschutz Menschen mit Helikoptern rettete und mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser versorgte. Einsatzkräfte evakuierten auch ein überschwemmtes Krankenhaus in der Stadt Nischneudinsk.


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