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Das Handy im Dienste der Gesundheit? - Peter Andres

vor 3 Monaten
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Götz Wittneben im Gespräch mit Peter Andres, der den Vita Chip vorstellt (www.vita-chip.de)

In Zeiten wachsenden Gesundheitsbewusstseins klingt der Einsatz des Handys als wohltuendes Gerät wie Häresie oder Betrug. Aber was wäre, wenn es tatsächlich immer mehr Erfindern gelungen wäre, die gepulste elektromagnetische Strahlung, die für den Menschen an sich gesundheitsmindernd ist, in gesundheitsfördernde Strahlung zu transformieren? Peter Andres erklärt, warum der Vita Chip Vitalität und Leistungskraft steigert und warum elektromagnetische Felder erzeugende Geräte als „Trojanisches Pferd“ genutzt werden können. Insbesondere bei Schmerzen, Schlafstörungen und Stress hilft der Vita Chip spürbar.

Der Vita Chip ist ein intelligenter Chip, der er auf Körperzellen eine vitalisierende Wirkung ausübt. Auf ein Handy Gerät geklebt wird der unscheinbare Chip zum Biotransmitter mit verstärkten Wirkungen.
Der auf den Prinzipien der Informationsmedizin entwickelte Vita Chip korrigiert destruktive Zellschwingungen durch kohärente Schwingmuster, so dass die Kraftwerke allen Lebens, die Zellen, störungsfrei arbeiten. Unzählige Erfahrungsberichte von Anwendern, sowie wissenschaftliche Studien, die in der Zeitschrift "Neuroscience and Biomedical Engineering" erscheinen sind, bestätigen die Zellstress reduzierende Wirkung.

Studien (Erklärung): Personen mit chronischen Schmerzen wurden in der ersten Studie gegen die natürliche Kontrolle (keine Behandlung) und in der zweiten Studie gegen ein Pseudoplacebo getestet. Die Probanden klebten den Vita Chip auf ihr Handy und legten dieses für die Dauer von mindestens einer Stunde auf die Schmerzstelle, wann immer sie den Schmerz verspürten. Untersuchungszeit war pro Arm jeweils eine Woche. Als Zielvariable dienten die Schmerzintensität, die Latenz bis zur spürbaren Schmerzlinderung, die Schmerzdauer und das allgemeine Wohlbefinden. In beiden Studien sank der Schmerz unter Einsatz des Vita Chip durchschnittlich von stark auf gering. Dieser statistische Effekt (Cohen d) von 1,4 war nach klinischen Maßstäben groß (von einem großen Effekt spricht man ab d = 0,8). Auch die zeitlichen Parameter waren gegenüber den Kontrollgruppen deutlich verbessert, so dass der Schmerz kürzer anhielt und die schmerzlindernde Wirkung schneller eintrat.

Auch wenn nicht alle Menschen die Wirkungen des Vita Chip sofort und bewusst spüren, finden die Veränderungen auf Zellebene bei den meisten Menschen statt. Wer sich selbst davon überzeugen will, kann ohne Risiko den Vita Chip bei voller Geld-zurück-Garantie drei Monate ausprobieren.

Mehr Informationen: https://vita-system8.de/