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Auf der Suche nach dem Templerschatz in Wien

vor 2 Jahren
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Die Rätsel um das Geheimnis der Templer beschäftigt uns bis heute. Die Historikerin, Mag. Gabriele Lukacs verfolgt deren Spuren schon viele Jahre und kann diese auch in der Wiener Innenstadt erkennen.

Die Faszination um das Geheimwissen des mysteriösen Ritterordens der Templer ist nach wie vor ungebrochen. Welche okkulten Rituale hielten Sie ab und warum? Was ist das bislang gehütete Geheimnis der Tempelritter? Auch in Wien hat der rätselhafte Templerorden seine Spuren hinterlassen und jeder kann diese auch heute noch entdecken.

Zahllose Gräber und Bauwerke auf der ganzen Welt sind nun die stummen Zeugen des geheimnisvollen Ordens. Im Fähnrichshof, hinter dem Stephansdom befand sich das Wiener Hauptquartier der Templer. Die Legende besagt, dass im Jahre 1312, während der Auflösung des Ritterordens in der Blutgasse zahlreiche Templer abgeschlachtet wurden und sie daher ihren Namen bekam.

Um 1118 als der erste Ritterorden gegründet, der direkt dem Papst unterstellt war, war es die Aufgabe der Tempelherren, die Pilgerwege vor Überfällen zu schützen. Schon bald errang der Orden aber auch eine wirtschaftliche Macht und als dem Orden die Ketzerei und Sodomie nachgesagt wurde, folgte die Anklage und es wurden am Freitag, den 13. Oktober 1307 zahlreiche Templer in einem gut durchorganisierten Kommando verhaftet. (Aus heutiger Sicht wäre keine reale Grundlage für die Verhaftungen gebeben)

Am 18. März 1318 wurde der letzte Großmeister der Templer Jaques des Molay auf dem Scheiterhaufen in Paris verbrannt. Doch im Untergrund scheint der mythenreiche Orden doch immer noch zu wirken.

Da die Templer als einzige Christen auch Geld gegen Zins verleihen durften galt der Orden als besonders reich. Es wird auch spekuliert, dass es einen großen Templerschatz geben soll. Zahlreiche Schatzsucher folgen Hinweisen aus alten Dokumenten und die Spuren führen über den ganzen Globus.

Der Legende nach sollen die Erben der Templer noch heute über den „Heiligen Gral“ verfügen und den Aufenthaltsort der „Bundeslade“ kennen. Auch alchimistische Kenntnisse werden dem Bund nachgesagt, wie das Umwandeln von Silber zu Gold.

Nicht unerwähnt sollte auch sein, dass es mögliche Verbindungen zur Entstehung der Schottischen Freimaurerei geben kann, eine weitere Geheimgesellschaft um die sich viele Mythen ranken.

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