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Braut nicht scharf genug - Hochzeitspaar verklagt Fotograf (Justillon) | Kanzlei WBS

vor 1 Jahr
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Mehr kuriose Rechtsnachrichten auf http://justillon.de/

Ein frisch vermähltes Ehepaar aus Bollington, Cheshire (Großbritannien) hat seinen Hochzeitsfotograf verklagt. Der Mann aus Manchester soll am wichtigsten Tag im Leben des Paares hauptsächlich Fotos von den Brautjungfern gemacht und den Bräutigam weitgehend ignoriert haben.

Das Paar hatte dem Fotografen 550 Pfund (620 Euro) bezahlt, damit dieser sie auf ihrer Hochzeit im Juni 2015 fotografieren würde. Der Mann knipste an diesem Tag auch über 1.600 Bilder. Allerdings waren davon über 500 Bilder unscharf und auf den restlichen Fotos war nicht etwa das Brautpaar zu sehen, sondern hauptsächlich die Brautjungfern. Von der Braut gab es demnach immerhin 70 Aufnahmen, vom Bräutigam allerdings nur elf. Die Brauteltern waren nur auf einem Bild zu sehen, die Eltern des Bräutigams überhaupt nicht. Von den beiden Brautjungfern gab es mehr als 100 Bilder. Einige angeblich mehr als geschmacklos. „Ich weiß, Fotografie wird von verschiedenen Menschen unterschiedlich interpretiert, aber wenn er dreimal den Hintern von jemandem ablichtet, ist das kein Zufall mehr“, sagte die Braut

Rechtsanwalt Christian Solmecke
Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web 2.0 Plattformen und App-Entwickler.
Neben seiner Kanzleitätigkeit ist Solmecke Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet an der Cologne Business School (http://www.dikri.de). Dort beschäftigt er sich insbesondere mit den Rechtsfragen in Sozialen Netzen.
Vor seiner Tätigkeit als Anwalt arbeitete er über 10 Jahre als freier Journalist und Radiomoderator (u.a. für den Westdeutschen Rundfunk).



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