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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Sharing Nonduality: Vom Leben genommen ohne Entkommen

vor 2 Jahren
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Dies ist die Begrüßung und Vorstellungsrunde beim Sharing Nonduality-Treffen in Juni 2017 in Brixen mit: Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta. Musikalische Begleitung von Yashu Böhm: www.heil-verzeichnis.de/didgeridoo (Jetzt-TV, Sharing Nonduality21).
Begrüßung von Daniel Stötter, Nondualität, es darf alles geschehen und alles geschieht. Hinweis sich im Event immer wieder auf das Thema zu fokussieren, immer wieder Stillezeiten, Besucher und Lehrer befinden sich in einem Kreis, es geht um Austausch. Rama: „Dem Sein etwas vorstellen“, die Ramawelle scheint irgendwo unwichtig, was wir alle sind, ist unendlich viel Größer und Schöner, dem gilt der Fokus. Rama hat keine Botschaft, er ist einfach und lädt dazu ein, einfach so hier und jetzt. Daniel Stötter: Familienvater, Massagelehrer integriert mit Achtsamkeitspraxis und Körperarbeit (in den Körper kommen und natürliche Berührung wieder erlernen) es geht um gemeinsame meditative Erfahrung, Seinserfahrung. Nondualtität und auf der anderen Seite persönliche Prozessbegleitung. HO ist erstaunt, genießt und findet es spannend, wie sich das einfache höchste Leben, was alles ist, sich das Geschenk macht mit allem kompatibel, in allen Modies normal und einfach zu spielen, in verschiedensten Bewusstseinszuständen zu experimentieren, zu berühren, zu baden, weil die „unbelichtete Platte“ immer ist. Ein freies Lernen stabilisieren und vertiefen. HO experimentiert zurzeit mit der Freischaltung von Energiekörpern, dass sich das Leben wieder wagen kann, sich natürlich auszudrücken, im Still-Werden von selbst verkörpern als das, was man wirklich ist. Interessant Spiegelneuronen, Resonanz und Justierung der verbundenen, plastischen Energiesysteme. Suprya: „Jeden neuen Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Satsang seit 2001, Raum Stuttgart, es wird immer freier, ehrlicher, als hätte es nie ein Ziel, das Schönste ist immer wieder die Begegnung, hier sein, da sein. Kerstin Landwehr: Ich bin Du und ich bin nichts, gleichzeitig, vollkommen natürlich, nichts und alles. Keine Ahnung, kein Wahrnehmender, kein Sprecher, es strahlt aus sich selbst heraus, wunderschön, ein Teil von jedem, alles umarmend. Frisch und frisch in jedem Moment. Vielfalt, Einzigartigkeit, frei lassend, Raum gebend, freie Vernetzung. Samuel Hassan: Bewusst wahrzunehmen wie jedes Gefühl, jeder Gedanke, jedes Wort aus dem Nichts entsteht, ohne sich zu identifizieren, – Jetzt spürbar, das Wunder, das komplette Vertrauen, annehmen, keine Erwartung erfüllen zu müssen. Marcus: Der Vorgestellte stellt sich vor. Workshops und Einzelbegegnungen Selbstannahme, Selbsterkenntnis erlebbar. Kosmischer Witz, Techniken und Methoden im Nicht-Tun, die häufig schwierigen Bewusstseinsentwicklungsprozesse und Integration begleitend. In Demut und Hingabe an die Quelle in jedem Moment. Ellen Kalwait- Borck: Liebt die Welt der Erscheinung und den kreativen Geist, interessiert sich für die Stelle, wo der Geist so dermaßen auf seine Schöpfung abgefahren ist, dass er sich darin verloren hat. Es spricht über die Welt der Erscheinungen, den Körper als Werkzeug, sich immer wieder mit der hinter liegenden Leerheit zu verbinden. Kontakt mit dem Nichts und diese Welle zu reiten, die sich ständig verändert, ausdrückt und erlebbar ist. Arbeitet viel mit Freude mit traumatisierten Menschen, dass es wieder still wird. Gopal: Auf dem Weg, beschäftigt sich mit Freude mit Menschen, die in der Hölle sind, an der Lösung zu arbeiten, Hilfe und Wissen anzubieten, ein Vortrag darüber folgt. Marialma: Vom Leben genommen ohne Entkommen, wunderschöner Prozess sich dem Leben/Fluss hinzugeben. Kein Unterschied, jenseits von Vorstellung, nur still, das Herz, das sich ausdehnt ins Unendliche. Masseurin, Achtsamkeit, Berührung der Einzigartigkeit der Menschen im überall pochenden Herzen, das Geschenk sich in dem zu erkennen. Hinter der Stille und hinter der Stille und noch dahinter. Nishta: Eure Worte sind auch meine Worte. Das allergrößte, die wirklich freie Begegnung mit Menschen, Natur mit Allem im Moment genießen ohne Worte, still, wenig Gesten. Im Tanzen und singen ein anderer Ausdruck, es fließt.