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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Sharing Nonduality, Nishta: Nicht endende Liebe

vor 1 Tag
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Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Nishta und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Nishta, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marcus und Surpya. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied (Jetzt-TV, Sharing nonduality28). Nishta bittet darum, einen Moment mit in die Stille zu gehen, bequem sitzen, in sich diesen stillen Ort aufsuchen, wo unser Zuhause ist, wir immer zu jeder Zeit sein können, die Stille, die uns alle ohne Worte miteinander verbindet, die uns eint; da sind keine Fragen, keine Antworten, alles ist eins; da ist kein Tun-Wollen, kein Machen, alles geschieht. Aus der Stille kommt die Erkenntnis, das Erkennen: Ich bin eins; ich war nie getrennt, eins in Allem, alles ist in mir, alles darf geschehen, Es hat keine Absicht. Nishta sagt, ihr kleines Herz ist ganz aufgeregt und es ist gut so; sie, die mit dem, was ist, da sein muss, ganz ahnungslos, was durch sie kommt. Die Liebe zu ihrem Meister Osho hat sie wohl hier hergebracht; sie hatte in ihrem Leben gute Lehrer: Bert Hellinger, Marshall Rosenberg, viele andere, aber ein Meister ist für sie noch etwas anders. Tief in ihrem Herzen wohnt Jesus, immer schon, als es ihr eine Weile sehr schwer zu leben war, kam Osho, diese Liebe, die sie auch schon im Herzen über Jesus gespürt hat. Ihr Name Nishta, von Osho, hat mit Hingabe zu tun, ihre ganze Liebe hat sie Osho gegeben, dadurch kam so viel zurück, vieles konnte heil werden; diese Liebe hat nie aufgehört, Osho ist jeden Tag neu, die Verbindung macht sie ständig neu und frisch, jeden Tag. Die Liebe, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück; keine Trennung, kein „ich muss den Meister jetzt loslassen“. Die eigene Meisterschaft kommt ins Leben durch den Meister, es fließt hin und her. Nishta ist sehr dankbar für diesen Meister und auch den Lehrern, von denen sie sich auch nicht wirklich verabschieden muss, sie liebt sie, alles war wichtig, alles war gut. Von Moment zu Moment hat sie keine Ahnung, was in ihrem Leben geschieht, da ist ein absolutes Vertrauen ins Leben. Behütet, geschützt, gehalten sein in diesem Vertrauen, dieser Hingabe an das Leben; da ist nichts falsch, nichts richtig, kein Zweifel, da ist Hingabe, sie hat es sich nicht ausgedacht für ihr Leben. Dieses Leben so zu leben, dafür ist sie jeden Tag sehr dankbar; darf es teilen, teilen ist ihr so ein großes Bedürfnis, keine Wünsche mehr. Nishta ist erstaunt und gerührt, als ob sie sich zum ersten Mal zeigen würde; freut sich, dass alle da sind, damit dieses geschehen konnte. Kerstin Landwehr bedankt sich, als ob Osho über eine Rose gesprochen hätte. Ein Verneigen vor Nishta, das Sein, findet statt. Von Suprya kommt der Vorschlag, das Thema des Vortrags hätte vielleicht sein können: lasst Blumen aus eurem Herzen und Händen aufsteigen und sich verströmen und einfach da sein. Ellen Kalwait-Borck erklärt, sie hatte viele Lehrer, aber nie einen Meister, sie war gezwungen es irgendwie in sich selbst zu erfahren und es ist wunderschön von Nishta mitgeteilt zu bekommen, dass es tatsächlich auch über die Hingabe an den Meister geht; sie sagt, sie wird öfters „als Tür“ benutzt. Marialma bedankt sich, alles ist Meister, jede Blume, Natur, es wird alles, alles berührt; es schließt sich irgendwann nichts mehr aus. Samuel Hassan spricht über das Verbeugen, wenn du einmal dieses Sein, diese Quelle, Gott, spürst, wahrnimmst, hörst, dann bleibt dir gar nichts anderes übrig, als dich ganz tief zu verneigen, vor so viel unglaublicher Schönheit. Es muss geteilt werden, den Menschen näher gebraucht werden, weil, es löst einfach alles; total im Jetzt, da gibt es nichts anderes mehr, unbeschreiblich, man kann es nicht in Worte fassen; der Mensch kann nur seine Dankbarkeit ausdrücken, einfach nur Danke! Marcus beschreibt, wenn alles Menschenmögliche durchgelaufen ist, will der Kopf auch noch mitmachen; kann sich ausdrücken wie: „Für dich tu ich alles, dein Wille geschehe“... Nishta erzählt, für sie ist es alles einfach wunderbar, mehr nicht und ist für das Teilen so dankbar; Halleluja. Es folgt Musik von Duana.