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Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

Oh Schreck, oh Graus: die GrünInnen sind wieder da!

vor 1 Monat
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Die GrünInnen, das trojanische Pferd der Politik, setzen zum großen Triumph an. Sie sind wieder da! Gewissermaßen wie ein politischer Schläfer unterwandern sie auf leisen Pfoten, subkutan ihr Wählerreservoir, beenden ihre parlamentarische Zwangskompostierung, steigen vom Misthaufen der Geschichte wieder herunter, feiern ihre Renaissance. Dank Gretl, der schwedischen Klimaapokalypse und ihrer Angstkampagne schwemmt es die Jutesackkameraden mit eifriger Unterstützung ihrer medialen Freunde in den linken Blattln Falter, Standard und Co wieder in die Vertretungsgremien des Landes. Hütet Euch vor den GrünInnen, steht schon geschrieben. Denn hinter dem vertrauenserweckenden Gesichts des vom lustigen Leben gezeichneten Werner Kogler verbergen sich die alten Ideologen, die Kellermarxisten, die Bevormunder, die Verbotspolitiker, die linken Meinungsdiktatoren. Hinter dem Lächeln des weinseligen Pilz-Zöglings verbergen sich die grün getarnten Anarchokommunisten, die Heilsaposteln der rot/grünen Szene, die alten Gesinnungsterroristen von Links, das ideologisch belastete Erbteil von Eva Glawischnig. Gut verräumt in der zweiten Reihe und kaum sichtbar warten Sigi „Stinkefinger“ Maurer, Alev Korun, Michel Reimon samt vorgeblich umweltbewegter GenossInnen und Genossen mit erhobenem Zeigefinger bereits auf ihr Comeback. Derzeit sind sie stumm, verhalten sich ruhig, sie meiden das Asyl- und Sicherheitsthema wie der Teufel das Weihwasser, unterdrücken noch die schwelenden Verbots-, Bevormundungs- und Steuererhöhungspläne. Gekonnt umschiffen sie gesellschaftspolitische Themen, denn das könnte ja den dummen Wähler verschrecken. Wie ein Blutsauger knabbern sie an den Roten, delektieren sich wie ein Aasgeier an den einstigen Wählern von Lustgreis Peter Pilz, saugen die linken Ränder der Neos ab. Aber wehe sie sind wieder von der Leine gelassen: Dann kommen die altbekannten Forderungen nach einem PKW-Verbot, die CO2 Steuer, die Schnitzelsteuer. Dann wird eine liberale Drogenpolitik strapaziert, dann werden die Grenzen wieder gelüftet, dann werden Recht und Ordnung außer Kraft gesetzt. Und hinter Kulissen bastelt Kogler an einem Koalitionsbett mit Basti Fantasti. Nur auch Kurz sei gewarnt: Wer sich mit Haschischbrüdern ins Bett legt, wacht im kalten Entzug wieder auf!