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Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

Die Asylindustrie am Beispiel von Caritas und Diakonie

vor 8 Monaten
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Wenn‘s irgendwo auf der Welt brennt, wenn Katastrophen ausbrechen, Kriege geführt, Menschen verfolgt werden – ja dann reiben sich die Anderen ihre barmherzigen Hände, dann verdienen sie sich goldene Nasen. Dann klingeln die Kassen, dann werden Gewinne geschrieben, dann mutieren die selbsternannten Heiligen unserer Zeit zu kleinen gierigen Dagobert Ducks, dann wird für den schnöden Mammon die grenzenlose Toleranz durch die selbstüberhöhten Moralisten ausgerufen. Wahrlich, wahrlich, ich sage Euch: Die Schlepper kassieren Milliarden Euro, die NGO’s kassieren um nichts weniger, die Caritas kassiert, die Diakonie kassiert, die Rechtsanwälte werden reich, wie übrigens das ganze Gesocks an vermeintlich Gerechten und Mildtätigen, das für ihre sogenannte Hilfsbereitschaft nur allzu schnell ihre Hände ganz weit aufhält. Ja, mit dem Leid der anderen kann man ein gutes Geschäft machen. Man kann sogar eine ganze Industrie darauf begründen, man kann fette Gewinne schreiben. Denn Geld stinkt nicht und diesen Organisationen eindeutiger historischer Provenienz war der Ablasshandel ja noch nie ganz unbekannt. Und obwohl man seine Taschen prall füllt, fühlt man sich nicht schlecht. Ganz im Gegenteil: Tue Gutes und werde Millionär.
Was ich aber bis heute nicht verstehe, ist diese ungewöhnliche Bescheidenheit, diese noble Zurückhaltung, mit der die Nutznießer dieses wohldurchdachten Systems der Geldmacherei jegliche Gewinnabsicht abstreiten. Dabei sprechen die Zahlen für sich! Hunderte Millionen Euro fließen im Jahr im Wege der Grundversorgung an diverse Organisationen zweifelhafter Absicht. Zigtausende Arbeitsplätze werden dadurch gesichert, hunderte renovierungsbedürftige Bruchbuden auf Steuerzahlerskosten renoviert.
Und wehe man kritisiert das. Dann trifft einen der Bannstrahl der GutmenschInnen, dann droht die Exkommunikation ins Reich der Bösen und Hetzer. Den zu Lebzeiten an ihrer eigenen Heiligsprechung Beschäftigten darf ich folgendes Zitat mitgeben: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“