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Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

Das Duell: Gerald Grosz gegen Bohrn-Mena zu Asyl und 12-Stunden Tag

vor 1 Jahr
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Gerald Grosz gegen Sebastian Bohrn-Mena in Fellner Live auf oe24.at zu den Themen: 12 Stunden Tag und Asylpolitik
Gerald Grosz: „Die im feuchten Grab Mittelmeer tätigen NGO’s sind heute die verlängerte Werkbank der Schlepper. Sie machen das dreckige Geschäft jener, die ein gutes Geld mit diesem von Merkel ausgelösten Migrationstourismus machen. Knapp vor der lybischen Küsten werden Menschen gerettet aber nicht wenige Kilometer nach Libyen sondern hunderte Kilometer über die See nach Europa gebracht. Australien ist einen anderen Weg gegangen. Australien hat diese gefährlichen Routen schlagartig geschlossen, indem es keine Migranten über den Seeweg mehr aufgenommen hat. Daher haben all jene Politiker recht, indem sie diese politisch geduldete Schlepperei endlich unterbinden wollen.“


„Die Österreicher sind ja keine Masochisten. Im Gegensatz zu den rot/schwarzen Vorgängerregierungen verfügt die derzeitige österreichische Bundesregierung über eine satte Mehrheit im Parlament und über steigende Umfragen, weil die Menschen offensichtlich zufrieden sind. Sie bringt beispielsweise Ordnung ins Asylchaos des Jahres 2015. Seit Jahren hat ein österreichischer Bundeskanzler keine Rolle mehr auf europäischer Ebene gespielt, Sebastian Kurz tut es. Natürlich funktioniert nicht alles. Mir ist aber eine Bundesregierung die arbeitet und dadurch hin und wieder auch Fehler macht lieber, als Politiker die in der Pendeluhr schlafen und nur kassieren.“

„Es wir endlich Politiker brauchen, die den Mut und die Schneid haben und sagen: So geht das nicht! Es ertrinken Menschen im Mittelmeer, weil Angela Merkels Wir-schaffen-das-Politik sie zur Wirtschaftsmigration animiert hat. Sie hat mit ihrer Politik das Schlepperwesen über das Mittelmeer erst institutionalisiert. Diese menschenverachtende Politik hat niemanden geholfen, die sogenannten Fluchtursachen wurden nicht behoben. 7 Millionen Menschen stehen ante portas um aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa zu immigrieren. Diesen müssen wir sagen: Hier habt Ihr keine Zukunft. Ihr werdet eine Zukunft nur in Eurer eigenen Heimat finden, wenn ihr diese aus den Wirren der Vergangenheit endlich aufbaut!“