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Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

Cheyenne, Jason und Co sind Diagnosen für eine untergehende Gesellschaft

vor 1 Jahr
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Für die Inbetriebnahme eines Fahrzeuges brauchen wir einen Führerschein, für den Betrieb eines Unternehmens einen Gewerbeschein, für den Besitz einer Waffe einen Waffenbesitzschein, für einen Hund braucht man mittlerweile einen Hundeführerschein, für die Jagd benötigt man einen Jagdschein, für das Ausüben verschiedenster Berufe eine abgeschlossene Berufsausbildung, Lehrabschlussprüfungen, Studien. Der Staat schreibt für jede Betätigung unseres täglichen Lebens eine Berechtigung samt vorhergehender Prüfung vor. Nur in einem Fall ist der Staat blind: Beim Kinder kriegen. Das bringt jeder lendenstarke Depp auch zusammen und wir wundern uns, dass sich unser Land zu einem Sammelsurium von Deppen entwickelt. Die Erziehung der Kinder wird „Malcom mittendrin“, „Gilmore Girls“ und dem restlichen audiovisuellen Zwangserziehungsmüll überlassen. Die ruinöse, kulturlose Entwicklung unserer in Wohlstand verwahrlosten Gesellschaft manifestiert sich in Cheyenne, Chantal, Justin, Jason, dick eingepackt in ihren viel zu engen Trainingsanzügen. Das sind übrigens keine Namen, das sind Diagnosen. Diagnosen für eine Gesellschaft die ihre kulturelle Basis, ihre Werte, ihren Glauben, ihre Intelligenz längst aufgibt und ihre Zukunft auch hinter sich hat. Aber was kann man sich als Politik denn Besseres wünschen, als eine intelligenzlose, gut steuerbare große Masse der Hirn- und Zahnlosen, die neben der Verdauung nur nach Instinkt lebt. Das ist Resultat der linken sozialistischen Bildungs- und Sozialpolitik. Leistung, Herkunft, Eigenart und damit Kultur, Begabungen, Talente wurden getilgt, verächtlich gemacht, die staatlichen Medien zur Umerziehungsorgel umfunktioniert, der Mensch zum leistungslosen neiderfüllten Almosenempfänger des Sozialstaates degradiert.