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Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

Carola Rackete - wer Gesetze bricht, verdient Handschellen!

vor 1 Monat
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Wer Gesetze bricht, verdient keinen Orden sondern Handschellen. Der untaugliche und leicht durchschaubare Versuch aus einer deutschen Kleinkriminellen mit unverbrüchlichem Hang zur gutmenschlichen Inszenierung eine Heilige des Humanismus zu zimmern, ist daher zum Scheitern verurteilt. Die Gute ist kein wehrloses Opfer autoritärer Strukturen, einer Gesetzlosigkeit sondern eine ideologische Täterin wider die Vernunft und Rechtsstaatlichkeit. Carola Rackete hat keine Menschenleben gerettet, sondern das Schicksal von Schlepperopfern beinhart ausgenutzt, um politische Agitation unter dem Deckmantel zivilen Ungehorsams zu betreiben. Sie ist bestenfalls eine Heldin des anarchistischen Zeitgeistes, der sich aus einer moralischen Fehleinschätzung heraus über demokratische Gesetze erhebt. Bemerkenswert und entlarvend die Reaktionen Ihrer Unterstützer, die zwischen gutem und schlechtem Gesetzesbruch unterscheiden wollen und damit selbst Recht und Ordnung und somit die Gleichheit vor der Justiz dem elenden Relativismus unterwerfen. Diese Frau hat aus keiner Berufung heraus Notleidende geschützt, sondern sie hat sie schamlos missbraucht, hunderte Kilometer übers Mittelmeer geschleppt statt sie in den nächsten sicheren Hafen zu bringen. Mit vollem Kalkül löst sie damit eine Erwartungshaltung bei Hunderttausenden aus, die nun ihrerseits ihr Hab und Gut den kriminellen Schlepperbanden in den Rachen werfen, den mörderischen Trip übers Mittelmeer suchen werden, ihr Leben riskieren und somit verlieren werden. Rackete ist somit indirekt die verlängerte Werkbank jener, die ohne Rücksicht auf Verluste die Not Anderer zu Geld machen. Und sie macht das dreckige Geschäft jener, die in einem Anfall von politischer Pyromanie das Vertrauen in Recht und Ordnung, in die tragenden Säulen einer Gesellschaft zerstören. Sie ist nun die Speerspitze jener, die die Spaltung unserer Gesellschaft zugunsten politischer Wahnvorstellungen opfern. Nun wird sie also aufs Schild der Eliten gehoben, als Märtyrerin gefeiert, Staatschefs setzen sich für sie ein, Medien kampagnisieren. Und mir fällt dieser Tage nur Cicero ein:
Kleine Verbrechen werden bestraft, große in Triumphzügen gefeiert.