Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt. Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

Angela „Wir schaffen das“ Merkel auf dem Sprung in die EU?!

vor 1 Monat
0
0
48

Angela „Wir schaffen das“ Merkel wird also für einen Spitzenjob in der EU gehandelt. Heureka, die Dame mit dem Charme einer DDR-Rezeptionistin soll also nun die Geschicke der europäischen Krisenunion meistern. „Von nun an gings bergab“, sang bereits die Berliner Größe Hildegard Knef so treffend und hatte wahrscheinlich ihre Landsfrau Spreewaldgurken-Angela im getrübten Blick.

Die Referenzen von Frau Merkel sind auch einzigartig, ja sie empfehlen die gescheiterte deutsche Kanzlerin regelrecht für die Nachfolge von Jean Claude „Ischias“ Juncker.

Bereits 2008 begann ihr segensreiches Wirken als sie im Sog der Wirtschaftskrise alle europäischen Steuerzahler mit den Sadomaso-Instrumenten europäischer Währungspolitik zwang, die Deutsche Bank vor dem Untergang Griechenlands zu schützen.

Geschickt wurde dieser Raubzug durch die Geldtaschen der Bürger mit den pfiffigen Kürzeln wie ESM oder EFSF – kurz: Euro-Rettungsschirm – verschleiert. Die einzig Geretteten waren die Fondsmanager jener Banken, die entgegen aller Warnungen das Einlagengeld ihrer Sparer nach Griechenland transferiert haben.

Und 2015 ergab sich für die deutsche Kanzlerin die nächste schöne Gelegenheit, Europa ins Chaos zu stürzen. „Wir schaffen das“ lautete das generöse Angebot, um die menschliche und tolerante Seite der Deutschen PR-gerecht herauszustreichen. Sie machte die Rechnung wie immer ohne den Wirt.

Als ihr und ihren politischen Helfershelfern die „Wir schaffen das“-Politik zu viel wurde, verpflichtete sie andere EU-Staaten, die versalzene – um nicht zu sagen vergiftete - Suppe wieder auszulöffeln. Als ihr auch für die sogenannten Aufteilungsquoten die Durchsetzungskraft fehlte, schenkte sie der Türkei im Vorbeigehen 6 Milliarden Euro Steuergeld, als Schutzgeld für politisches Versagen und machte sich von den Launen des Despoten vom Bosporus abhängig.

Den Briten wurde es zu viel, sie nahmen reiß aus und zogen die Brexit-Leine. Und nun, nachdem Sie in Deutschland die Steuern hinaufgetrieben hat, für Chaos und Radikalisierung in der Gesellschaft gesorgt hat, den Kulturkampf provozierte, die Einzelfälle zur Tagesroutine machte, ihre Partei regelrecht dem Erdboden gleichgemacht und ihr politisches Vermächtnis in die liebevollen Hände von Annegrett Kramp-Karrenbauer weiterreichte, zieht sie sich ins Ausgedingestüberl nach Brüssel zurück.

Mit einem Stoßgebet schließe ich: Der allmächtige Herr möge uns davor behüten!