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Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

An den ORF, das fleischgewordene Beispiel für Nepotismus und Freunderlwirtschaft

vor 1 Jahr
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Dem Anlass und dem Adressaten dieses Videos entsprechend sitze ich am stillen Örtchen,
an den ORF!
Einst stolze Medienorgel des Landes, geprägt von Kapazundern wie Gerd Bacher und heute das fleischgewordene Beispiel für gelebten Nepotismus, für Vettern- und Freunderlwirtschaft. Die im Volksmund gängige Bezeichnung „Österreichischer Rotfunk“ ist angesichts der brutalen Parteipolitik und der Umtriebe unternehmenseigener Politoffiziere innerhalb des Senders, gänzlich untertrieben. Des Generaldirektors Bruder im Politbüro des Kanzlers, der Chefmoderator der politischen Sommergespräche auf Urlaub mit dem SPÖ-Vorsitzenden, einen von Egozentrik selbstzerfressenen ZIB-Anchorman von jeglicher Selbstreflexion entleibt, die Nachrichtenaktualität von der Qualität des Beipackzettels einer Schachtel Valium. Dazu gesellen sich abgehalfterte linke Printjournalisten, aus dem Leim geratene Sozialisten von der ehemaligen Arbeiterzeitung aus dem Milieu der Alt-68er sowie einige GrünInnen, die staatlich finanzierten Unterschlupf im linken Familienunternehmen gefunden haben. Auch einige – wegen chronischer Erfolglosigkeit in privatwirtschaftlich geführten Unternehmen – gefeuerte Tugendterroristen wurden vom genossenschaftlichen Sozialplan des ORF erfasst. Die innenpolitische Berichterstattung dient der hemmungslosen Hirnwäsche, das Unterhaltungsprogramm ist vom unabdingbaren Wunsch nach geistiger Umerziehung geprägt. Herr Wrabetz, Erich Honecker würde mit Neid auf diese verpolitisierte, staatliche Medienkrake blicken.
Auftrittsmöglichkeiten in den Sendeformaten des ORF bekommen ausschließlich jene, die sich der Mediendiktatur der roten Politruks beugen. Es gehört daher eine anständige Portion Masochismus dazu, diesem ORF noch Gebühren zu zahlen. Und es gehört geistige Selbstbehauptung der Bevölkerung dazu, es nicht mehr zu tun!
Herr Wrabetz, Sie großkoalitionärer Museumswärter, eine reife Leistung das Ansehen des ORF binnen kürzester Zeit dem Erdboden gleich gemacht zu machen.
Am Schluss noch eine Replik auf das tägliche inhaltslose ORF-Programm Ihrer geistigen Irrläufer in den Gängen des Küniglberg… WC-Spülung ;-)