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Gerald Grosz Gerald Grosz

Aktuelle Beiträge zum Zeitgeschehen, zur Innen- und Außenpolitik.

11.11. Österreichs Faschingsbeitrag: Die GrünInnen kommen in die Regierung

vor 1 Tag
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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, sagte Hermann Hesse mit Blick auf Basti Fantasti und seine hübsch-hässliche grüne Braut. Wenngleich das Datum 11.11. als traditioneller Faschingsbeginn dann doch für etwas anderes steht, als eine tragfähige, vertrauensvolle und zukunftsorientierte Bundesregierung eigentlich darstellen soll. Und wenn ich mir die potentiellen MinisterInnen der GrünInnen von der Geistenbahn des Parlaments so ansehe, wünsche ich mir dann doch vielleicht eine Faschingsgilde an die Spitze des Staates. Aber, der Wähler hat immer recht und daher will ich kein Murren, Klagen und Stöhnen hören, wenn der Diesel höher besteuert wird, die CO2 Steuern die Geldtaschen unserer Bürger ausleeren, Infrastrukturprojekte samt die dazugehörigen Arbeitsplätze auf dem Altar zu Ehren der heiligen Gretl geopfert, unsere Bauernschaft mit der Speerspitze des Binnen-I gequält wird und zu unser aller Überraschung die Grenzen für wirklich Alle geöffnet werden. Nicht zu vergessen die Schwarze Budgetnull die schneller als wir alle denken der sozialistischen Schuldenpolitik mit grünem Anstrich geopfert wird. Ach das wird eine Freude, wenn in Zukunft die Mindestsicherung weltweit den touristischen Rang unserer Mozartkugel einnimmt, unsere Sozialleistungen in aller Herren Länder bekannter und begehrter als die Lipizzaner sind. Mit heutigem Tag, dem 11.11.2019 ist Österreich das politische Versuchslabor Europas und wir Staatsbürger die dazugehörigen Labormäuse. Wenn black Pinky und green Brain die Regierungsherrschaft erobern, der Oberkomposti in der Hofburg den Standesbeamten spielt, die medialen Eliten unseres Landes die Brautjungfern abgeben – ja dann sieht es zappenduster aus. Liebe Leute, Österreich ist in guten Händen, in Euren, die ihr die künftige Koalition mit Eurer Stimme erst ermöglicht habt. Und selbst das sicher umfangreiche Weindeputat Werner Koglers wird nicht reichen, dass wir uns diese Zukunft nur irgendwie schön saufen. In diesem Sinne Lei Lei und Prost!