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Schauprozess gegen Merkel-Kritiker – COMPACT sprach mit dem Angeklagten

vor 2 Tagen
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Peter Hild hatte bei einer regierungskritischen Demonstration im vorvergangenen Jahr eine Kunststoffmaske des Kommunistenführers Lenin getragen, um damit die Kanzlerin zu parodieren. Für diese Aktion wurde er ausgerechnet von der Antifa wegen „Vermummung“ angezeigt. Mitte Mai fand der Prozess in Potsdam statt. COMPACT war dabei und erlebte eine Justiz-Posse erster Ordnung.

In der kommenden COMPACT-Magazin Juni Ausgabe hat sich die Redaktion mal ganz ausführlich dem Thema Meinungsterror und Zensur in der BRD gewidmet. Titelzeile: „Jagd auf Naidoo“, denn der soll aus dem Rampenlicht gedrängt werden, weil er in seinen Texten angeblich „Missverständliches“ kommuniziert. Sein Fall ist nur der Jüngste in einer endlosen Aneinanderreihung vergleichbarer Zumutungen. Mit Nazikeule und gesinnungspolizeilichen Maßnahmen wollen Heiko Maas und seine Gehilfen gegen Meinungsverbrecher ankämpfen, nicht zuletzt auch gegen solche, die sich in den sozialen Netzwerken und an den Unis tummeln und „Meinungsfreiheit“ verlangen. Ein Fall, der nicht mehr vor Redaktionsschluss vorlag, aber nochmal genau zeigt, was Menschen mit der falschen Meinung in Deutschland blüht, ist der von Peter Hild, einem Merkel-Kritiker, der seit Jahren mit Prozessen überzogen und nun erneut vor Gericht gelandet ist.