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Magazin für Souveränität

Genug GEZahlt, Kirche gegen AfD: Die Woche COMPACT

vor 12 Stunden
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Immer mehr Deutschen sind es leid, für die Propaganda gegen sie auch noch zu bezahlen. Denn genau so empfinden viele Bürger die Zwangsgebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. In einem Bundesland könnte damit vielleicht schon bald Schluss sein. Weshalb, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Das sind unsere Themen:

Genug gezahlt – Baden-Württemberger können GEZ stoppen
Klatsche für R2G – Berliner Mietenvolksbegehren übergibt Unterschriften
Kuschen vor der Antifa – Wie Berlin den linksradikalen Gewalt
Unheilige Allianz – Die Kirche und die Macht

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Fast 8 Milliarden Euro kassieren ARD, ZDF und Deutschlandfunk pro Jahr von den Deutschen. Demokratieabgabe nannte diese Praktik einst der WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn. Tatsächlich sehen es im weniger Bürger ein, für die Staatsmedien zur Kasse gebeten zu werden. In Baden-Württemberg gibt es nun einen neuen Anlauf, um die ungeliebte Gebühr abzuschaffen.

Während im Südwesten die ersten Unterschriften noch gesammelt werden müssen, feiern die Organisatoren des Mietenvolksbegehrens in Berlin bereits einen Zwischenerfolg. Am Freitag übergaben sie die Unterschriften der Senatsinnenverwaltung. Offiziell unterstützen die Regierungsparteien Linke und Grüne das Vorhaben. Doch tatsächlich ist das Volksbegehren auch ein Misstrauensvotum gegen Rot-Rot-Grün in der Hauptstadt.

Nicht nur extreme Mietsteigerungen beschäftigen Berlin. Immer ungenierter terrorisieren linksextreme Gruppen die Stadt. Und was tut die Landesregierung? Vor der Innenverwaltung steht jetzt Martin Müller-Mertens. Martin, es gibt eine neue Anweisung an die Berliner Polizei. Die soll es in sich haben?

Ist die evangelische Kirche eine neue linke Partei? Zumindest angesichts diverser politischer Äußerungen hoher Kirchenführer könnte man durchaus auf diesen Gedanken kommen. Insbesondere mit Blick auf die AfD träumt der evangelische Klerus offenbar von einer politischen Teufelsaustreibung. Vor dem anstehenden evangelischen Kirchentag erheben mehrere ostdeutsche Landesverbände der Partei nun schwere Vorwürfe.